Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf diesen Seiten möchten wir Ihnen Informationen über die kommunalpolitischen Positionen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei uns vor Ort vorstellen. Es handelt sich dabei um eine "Baustelle", die wir kontinuierlich als Service-Angebot für Sie fertig stellen wollen. Für eventuelle vorhandene Mängel bitten wir um Verständnis.

Auf diesen Seiten erreichen Sie die SPD vom Ort bis zum Bund. Einen Schwerpunkt bilden die Informationen zu den Kommunalwahlen am 07. Juni 2009 und zur Europawahl.

Wir freuen uns, wenn Sie Gelegenheit finden, unser Informationsangebot für Ihre politische Meinungsbildung zu nutzen. Denn nur mit der SPD wird es auch bei uns vor Ort möglich sein, eine soziale und nachhaltige Entwicklung unserer Kommune zu gewährleisten.

Bitte gehen Sie zur Wahl. Wir freuen uns über Ihre Stimmen für die SPD.

Herzlichen Dank. Ihre SPD - Nah bei den Menschen

 
 

Landespolitik Sozial und glaubwürdig – Lust auf Zukunft machen

Der SPD-Landesvorstand hat Leni Breymaier einstimmig als neue Landesvorsitzende vorgeschlagen. „Ich habe richtig Lust auf diese Aufgabe“, sagte die bisherige Landeschefin von ver.di auf der Klausurtagung des Vorstands.

Veröffentlicht von SPD Baden-Württemberg am 24.07.2016

 

Landespolitik Statement zu den grün-schwarzen Nebenabsprachen

Nicht auf dem Rücken der Kommunen und Landkreise

Der SPD-Kreisverband Reutlingen zeigt sich entrüstet über die geheimen Absprachen der grün-schwarzen Koalition, die am 18. Juli auf Druck der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurden. „Für uns passt das nicht zusammen! Wer einerseits öffentlich suggeriert Geld einsparen zu wollen, kann auf der anderen Seite keine Investitionspläne im Hinterzimmer in Milliardenhöhe schmieden.  Ich empfinde es als unanständig, dass die grün-schwarze Landesregierung geheime Absprachen trifft, die den Aussagen des Koalitionsvertrages zum Teil widersprechen, wie zum Beispiel beim Bildungszeitgesetz, beim Wahlrecht oder beim Erhalten von Gerichtsstandorten.“, fasst die SPD-Kreisvorsitzende Ronja Nothofer ihre Bedenken in Worte.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Reutlingen am 19.07.2016

 

v.l.n.r.: Benjamin Mück, Rebecca Hummel, Ronja Nothofer, Sebastian Weigle und Klaus Käppeler Kreisverband Neuer SPD-Kreisvorstand

Am 12. Juli wurde der Vorstand des SPD-Kreisverbandes neu gewählt. Als Vorsitzende wurde die Studentin Ronja Nothofer (Reutlingen-Ohmenhausen) mit einer deutlichen Mehrheit von 47 von 50 Stimmen von den Delegierten ernannt. Die junge Sozialdemokratin steht für eine offene politische Arbeit, verstärkte Vernetzung und sozialen Zusammenhalt.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Rebecca Hummel (Eningen), Klaus Käppeler (Zwiefalten) und Benjamin Mück (Reutlingen) gewählt.

Kreiskassierer bleibt Harald Fliegner, Schriftführerin wurde Katharina Härtter und Pressesprecherin Eva Hummel. Als Beisitzer wurden quer durch den Landkreis Vertreter gefunden: Mike Münzing (Münsingen), Helmut Mader (Trochtelfingen), Fabian Köppen (Pliezhausen), Florian Lang (Pfullingen), Albrecht Henes (Oferdingen), Jochen Klaß (Münsingen), Klaus Belger (Trochtelfingen), Reinhard Glatzel (Metzingen), Hans Schäfer (Reutlingen).

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Reutlingen am 17.07.2016

 

Kreisverband Sebastian Weigle verabschiedet

Nach vier Amtsperioden hatte bei der Kreisdeligiertenkonferenz am 12. Juli 2016 Sebastian Weigle nicht erneut als Kreisvorsitzender kandidiert. Seit 2007 hatte der Reutlinger Stadtrat den Kreisverband angeführt und ihm ein Gesicht gegeben.

Bei der Konferenz in Münsingen verabschiedeten ihn Bürgermeister Mike Münzing und MdL a.D. Klaus Käppeler unter gebührendem Applaus aus seinem Amt. Ein richtiger Abschied wird es nicht sein, denn er trete "nur als Kreisvorsitzender ab" - ein aktiver Sozialdemokrat wird Weigle bleiben.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Reutlingen am 17.07.2016

 

Gasdruckregelanlage der EnBW (Bild: EnBW; Lizenz: CCBYSA) Landespolitik EnBW-Aufsichtsrat: Mit Stächele wird „der Bock zum Gärtner gemacht“

Die SPD hat die Absicht der CDU, den Abgeordneten Willi Stächele in den EnBW-Aufsichtsrat zu entsenden, als „handfesten Skandal“ bezeichnet. Nach Medienberichten soll der ehemalige Finanzminister nach dem Willen der CDU-Landtagsfraktion in das Aufsichtsgremium des Energieunternehmens einziehen.

Veröffentlicht von SPD Baden-Württemberg am 14.07.2016

 

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16.08.2016, 15:00 Uhr - 16.08.2016 AG 60plus: Tagespolitisches Gespräch

22.10.2016, 10:00 Uhr - 18:30 Uhr Landesparteitag mit Neuwahlen
Vorläufige Tagesordnung: Begrüßung Konstituierung Reden Aussprache Antrags …

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Nachrichten aus Baden-Württemberg

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